FAQ

Magazin Publishing für Unternehmen

Ich habe einen Blog / ein Online Magazin. Wieso brauche ich ein digitales Magazin?

Es gibt mittlerweile unzählige Unternehmen und Einzelpersonen, die Blogs zu fast jedem Thema unter der Sonne führen, daher wird es auch immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf sich zu ziehen – und sie auch dort zu halten.



Es gibt mittlerweile unzählige Unternehmen und Einzelpersonen, die Blogs zu fast jedem Thema unter der Sonne führen, daher wird es auch immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf sich zu ziehen – und sie auch dort zu haltenBlogs bzw. Online Magazine stellen in der Regel ihren Lesern den Content gratis zur Verfügung und bieten damit kostenlosen Mehrwert. Das ist auch alles schön und gut, jedoch verstreichen sie damit, indem sie diesen Content ohne „Gegenleistung“ herausgeben, auch eine wertvolle Chance, den direkten Draht zu ihren Lesern zu gewinnen und sie damit eventuell später zu Kunden zu machen.

Es gibt mittlerweile unzählige Unternehmen und Einzelpersonen, die Blogs zu fast jedem Thema unter der Sonne führen, daher wird es auch immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf sich zu ziehen – und sie auch dort zu halten.


Es gibt mittlerweile unzählige Unternehmen und Einzelpersonen, die Blogs zu fast jedem Thema unter der Sonne führen, daher wird es auch immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf sich zu ziehen – und sie auch dort zu halten.

Wer bereits ohnehin eine beträchtliche Menge an Inhalten für einen Blog/Online-Magazin produziert, sei es für sich selbst oder für das eigene Unternehmen (ob als Florist, Interior Designer oder Immobilienmakler), bringt bereits perfekte Voraussetzungen mit, um ein digitales Magazin zu starten und aus dem meist kostenlosen Content auf der Webseite noch mehr herauszuholen.

Ein digitales Magazin ist im Gegenzug zu einem Blog oder einem Online Magazin ein digitaler Abdruck eines Printmagazins und lässt sich über den Laptop, ein Tablet oder das Smartphone lesen.

Es gibt mittlerweile unzählige Unternehmen und Einzelpersonen, die Blogs zu fast jedem Thema unter der Sonne führen, daher wird es auch immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf sich zu ziehen – und sie auch dort zu halten.


Mit digitalen Magazinen kann die Expertise nicht nur im Gegenzug zur Registrierung im Newsletter-Verteiler herausgegeben werden (selbst wenn das Magazin gratis publiziert wird), sondern man nutzt auch den entscheidenden Vorteil, dass der Leser länger und ungestörter auf dem Content verweilt, der so liebevoll für ihn zusammengestellt wurde.

Blogs bzw. Online Magazine stellen in der Regel ihren Lesern den Content gratis zur Verfügung und bieten damit kostenlosen Mehrwert. Das ist auch alles schön und gut, jedoch verstreichen sie damit, indem sie diesen Content ohne „Gegenleistung“ herausgeben, auch eine wertvolle Chance, den direkten Draht zu ihren Lesern zu gewinnen und sie damit eventuell später zu Kunden zu machen.

Ich habe kein Fashionlabel und ich bin mir nicht sicher, ob meine Branche guten Content für ein eigenes Magazin hergibt. Welchen Fokus soll mein Magazin haben?

Wer sich heute auf dem Magazinmarkt umschaut, stellt fest, dass es thematisch nichts gibt, das es noch nicht gibt. Letztendlich gibt es aber verschiedene Wege ein Magazin vom Schwerpunkt her anzugehen:

Magazine mit einem

Lifestyle-Ansatz

Viele Unternehmen haben einen Katalog, ein Produktportfolio, aber es fehlt ihnen ein „Lifestyle“-Ansatz, um die Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Modemagazine sind nur ein Beispiel für diese werbefreundliche Strategie des „Lifestyle-Katalogs“. Sie bieten Kontext für verschiedene Produkte und Dienstleistungen, die von Marken gesponsert werden.

Magazine mit einem Lifestyle-Ansatz bieten einen umfassenden Kontext, um einen unentschlossenen Kunden zu erreichen, der beispielsweise ein begeisterter Bergsteiger ist und der ein neues Paar Kletterschuhe kaufen möchte oder der auf der Suche nach einer neuen Couch ist, und sich gerne zusätzlich Tipps in Sachen Interior Design einholen möchte. Erfolgreiche „Lifestyle-Kataloge“ zeigen somit nicht nur ein Bild geeigneter Schuhe oder einer Couch, sondern argumentieren im Kontext für ein bestimmtes Paar Schuhe oder einen Einrichtungsstil.

Magazine für Mitarbeiter

Die klare Antwort ist hier: Nein! Wer sich vorstellt, dass Werbekunden Schlange stehen, um Anzeigen zu schalten, der wird sich schnell vor einer großen Herausforderung wiederfinden. Die Realität ist, es gibt derzeit große Konkurrenz um jeden Werbedollar, insbesondere von Google und Social Media, wie Facebook und Instagram. Werbekampagnen online zu führen, ist für Brands mit wesentlich größerem Potenzial zu sehen, daher tun sich auch viele Printmagazine und Zeitungen heute auch so schwer damit, ihre Kosten zu tragen. Daher fällt auch hier wieder ein besseres Auge auf die digitalen Ausgaben, denn es gibt Möglichkeiten, ein Magazin zu monetarisieren, ohne sich rein auf Anzeigenschaltungen stützen zu müssen.


Die klare Antwort ist hier: Nein! Wer sich vorstellt, dass Werbekunden Schlange stehen, um Anzeigen zu schalten, der wird sich schnell vor einer großen Herausforderung wiederfinden. Die Realität ist, es gibt derzeit große Konkurrenz um jeden Werbedollar, insbesondere von Google und Social Media, wie Facebook und Instagram. Werbekampagnen online zu führen, ist für Brands mit wesentlich größerem Potenzial zu sehen, daher tun sich auch viele Printmagazine und Zeitungen heute auch so schwer damit, ihre Kosten zu tragen. Daher fällt auch hier wieder ein besseres Auge auf die digitalen Ausgaben, denn es gibt Möglichkeiten, ein Magazin zu monetarisieren, ohne sich rein auf Anzeigenschaltungen stützen zu müssen.


Unternehmen verwenden Magazine auch dafür, um Mitarbeiter und externe Stakeholder über unternehmensweite Pläne und andere wichtige Informationen zu informieren.

Einige Führungskräfte sind z.B. zu beschäftigt, um Mitarbeiter regelmäßig mit den neuen Trends und Erfolgen in der Branche zu versorgen. Ein Mitarbeitermagazin, das eventuell einmal oder zweimal pro Jahr an die Mitarbeiter geht, kann ihnen helfen, die Unternehmenskultur und die Erwartungen zu verstehen. Somit können neue Wege, beeindruckende Erfolge, neue Initiativen oder auch ein Gefühl der Solidarität signalisiert und geschaffen werden, indem sie Inhalte aufnehmen, die z.B. Leistungen der Mitarbeiter demonstrieren.

Fachmagazine als wertvolle Ressource

Einige Unternehmen gründen eine Zeitschrift, um sich als wertvolle Ressource in der Branche zu positionieren. Durch die Veröffentlichung regelmäßiger Inhalte in einer bestimmten Branche können Sie sich einen Namen als Vordenker machen und Ihrer Marke und Ihren Inhalten Legitimität verleihen, das sieht man beispielsweise oft im Immobilienbereich oder in der Medizin.

Diese Magazine helfen dabei, das Image des Unternehmens zu aufzubauen bzw. zu verbessern und den Kunden zu zeigen, dass deren Portfolio und Werte über den Tellerrand hinausgehen.

Magazine als Willkommenspaket für neue Interessenten, Kunden und Kooperationspartner

Vorallem bei Projekten, bei denen sich die Zusammenarbeit über einen längeren Zeitraum zieht und nach Vertragsabschluss so einige To-Do´s anfallen, eignet sich ein magazinartiges Willkommenspaket perfekt dafür, Kunden über den Prozess zu informieren.

Magazine dieser Art werden z.B. sehr oft im Immobilienbereich dazu genutzt, um Verkäufer auf den Verkaufsprozess vorzubereiten und ihnen Anhand von Fallstudien aufzuzeigen, was sie für einen erfolgreichen Verkauf ihrer Immobilie alles vorbereiten müssen.

Was kostet mich ein eigenes Magazin?

Es gibt mittlerweile unzählige Unternehmen und Einzelpersonen, die Blogs zu fast jedem Thema unter der Sonne führen, daher wird es auch immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf sich zu ziehen – und sie auch dort zu halten.


Ein Magazin zu publizieren ist in erster Linie eine Frage der Kundenbindung, jedoch auch des verfügbaren Budgets. Die Frage, ob man als Print oder rein digital veröffentlicht, klärt sich meistens schon mit einem Blick auf das Budget, welches man für die Produktion und Distribution zur Verfügung hat.

Um die Frage der Kosten beantworten zu können, muss man sich in erster Linie überlegen, wie weit man sich für sein Magazin aus dem Fenster lehnen möchte. Ein Magazin kreiert sich logischerweise nicht von allein, daher ist natürlich Manpower in der Redaktion und im Layout gefragt – eventuell sogar von der gleichen Person.

Es gibt mittlerweile unzählige Unternehmen und Einzelpersonen, die Blogs zu fast jedem Thema unter der Sonne führen, daher wird es auch immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf sich zu ziehen – und sie auch dort zu haltenBlogs bzw. Online Magazine stellen in der Regel ihren Lesern den Content gratis zur Verfügung und bieten damit kostenlosen Mehrwert. Das ist auch alles schön und gut, jedoch verstreichen sie damit, indem sie diesen Content ohne „Gegenleistung“ herausgeben, auch eine wertvolle Chance, den direkten Draht zu ihren Lesern zu gewinnen und sie damit eventuell später zu Kunden zu machen.

Es gibt mittlerweile unzählige Unternehmen und Einzelpersonen, die Blogs zu fast jedem Thema unter der Sonne führen, daher wird es auch immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf sich zu ziehen – und sie auch dort zu halten.


Wer nun ohnehin schon eine Marketingabteilung führt, die für den Content auf der Webseite sorgt, hat sein Team meist schon beieinander, da der ohnehin erstellte Content einfach in einem anderen Medium für die Leser zugänglich gemacht werden kann.

Dann kommt natürlich die große Frage: Print oder Digital? Die Entscheidung, ein Magazin im Print herauszubringen katapultiert die Kosten natürlich sofort in den mehrfachen Tausender-Bereich, dazu kommt noch der Versand der einzelnen Exemplare und die Distribution. Digitale Magazine haben hier natürlich den entscheidenden Vorteil, dass das dies alles wegfällt und man sich allein auf den Erfolg des Magazins konzentrieren kann. Ein digitales Magazin kostet also nur die Manpower im Kreationspozess.

Es gibt mittlerweile unzählige Unternehmen und Einzelpersonen, die Blogs zu fast jedem Thema unter der Sonne führen, daher wird es auch immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf sich zu ziehen – und sie auch dort zu haltenBlogs bzw. Online Magazine stellen in der Regel ihren Lesern den Content gratis zur Verfügung und bieten damit kostenlosen Mehrwert. Das ist auch alles schön und gut, jedoch verstreichen sie damit, indem sie diesen Content ohne „Gegenleistung“ herausgeben, auch eine wertvolle Chance, den direkten Draht zu ihren Lesern zu gewinnen und sie damit eventuell später zu Kunden zu machen.

Wie monetarisiere ich ein eigenes Magazin? Muss ich Werbeanzeigen verkaufen?

Die klare Antwort ist hier: Nein! Wer sich vorstellt, dass Werbekunden Schlange stehen, um Anzeigen zu schalten, der wird sich schnell vor einer großen Herausforderung wiederfinden. Die Realität ist, es gibt derzeit große Konkurrenz um jeden Werbedollar, insbesondere von Google und Social Media, wie Facebook und Instagram. Werbekampagnen online zu führen, ist für Brands mit wesentlich größerem Potenzial zu sehen, daher tun sich auch viele Printmagazine und Zeitungen heute auch so schwer damit, ihre Kosten zu tragen. Daher fällt auch hier wieder ein besseres Auge auf die digitalen Ausgaben, denn es gibt Möglichkeiten, ein Magazin zu monetarisieren, ohne sich rein auf Anzeigenschaltungen stützen zu müssen.


Die klare Antwort ist hier: Nein! Wer sich vorstellt, dass Werbekunden Schlange stehen, um Anzeigen zu schalten, der wird sich schnell vor einer großen Herausforderung wiederfinden. Die Realität ist, es gibt derzeit große Konkurrenz um jeden Werbedollar, insbesondere von Google und Social Media, wie Facebook und Instagram. Werbekampagnen online zu führen, ist für Brands mit wesentlich größerem Potenzial zu sehen, daher tun sich auch viele Printmagazine und Zeitungen heute auch so schwer damit, ihre Kosten zu tragen. Daher fällt auch hier wieder ein besseres Auge auf die digitalen Ausgaben, denn es gibt Möglichkeiten, ein Magazin zu monetarisieren, ohne sich rein auf Anzeigenschaltungen stützen zu müssen.


Die klare Antwort ist hier: Nein! Wer sich aber vorstellt, dass Werbekunden Schlange stehen, um Anzeigen zu schalten, der wird sich schnell vor einer großen Herausforderung wiederfinden.


Die Realität ist, es gibt derzeit große Konkurrenz um jeden Werbedollar, insbesondere von Google und Social Media, wie Facebook und Instagram. Werbekampagnen online zu führen, ist für Brands wesentlich profitabler, daher tun sich auch viele Printmagazine und Zeitungen heute auch so schwer damit, ihre Kosten zu tragen. Es gibt aber trotzdem Möglichkeiten, ein Magazin zu monetarisieren, ohne sich rein auf Anzeigenschaltungen stützen zu müssen.

Die Frage ist hier eher, muss die Monetarisierung durch das Magazin stattfinden? Ein Magazin als Freebie herauszugeben, somit die Reichweite und die Kundenkontakte auszubauen und letztendlich die Produktionskosten durch die angebotenen Produkte oder Dienstleistungen wieder hereinzubekommen, hat in der Regel viel größere Erfolge.

Kooperationen & Sponsoring

Abgesehen von klassischer Produktplatzierung gibt es immer die Möglichkeit mit Kooperationspartnern und Sponsoren zu arbeiten oder Anhand von Native Advertising Partnern mehr als nur eine reine Werbeplatzierung zu bieten (das kann z.B. eine Reportage sein, eine Bildstrecke, ein Businessportrait oder einer gemeinsamen Kampagne, die Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Thema lenken soll.)

Großer Vorteil von digitalen Magazinen: Es gibt keine geografischen Barrieren! Jede Ausgabe ist weltweit verfügbar, was wiederum für mehr Bekanntheit für das Unternehmen sorgt.

Muss ich dafür eigene Redakteure anstellen?

Es gibt mittlerweile unzählige Unternehmen und Einzelpersonen, die Blogs zu fast jedem Thema unter der Sonne führen, daher wird es auch immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf sich zu ziehen – und sie auch dort zu halten.


Jeder, der ein eigenes Magazin herausbringt, sollte sich dessen bewusst sein, dass Magazine nur als langfristiges Projekt erfolgreich sein können und einem regelmäßigen Veröffentlichungsrhythmus folgen sollten (z. B. monatlich, vierteljährlich oder jährlich). Entsprechend sollte es auch ein Team geben, das dazu bereit ist, sich dem Wachstum des Magazins zu widmen.

Es gibt mittlerweile unzählige Unternehmen und Einzelpersonen, die Blogs zu fast jedem Thema unter der Sonne führen, daher wird es auch immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf sich zu ziehen – und sie auch dort zu haltenBlogs bzw. Online Magazine stellen in der Regel ihren Lesern den Content gratis zur Verfügung und bieten damit kostenlosen Mehrwert. Das ist auch alles schön und gut, jedoch verstreichen sie damit, indem sie diesen Content ohne „Gegenleistung“ herausgeben, auch eine wertvolle Chance, den direkten Draht zu ihren Lesern zu gewinnen und sie damit eventuell später zu Kunden zu machen.

Es gibt mittlerweile unzählige Unternehmen und Einzelpersonen, die Blogs zu fast jedem Thema unter der Sonne führen, daher wird es auch immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf sich zu ziehen – und sie auch dort zu halten.


Wir empfehlen, dass man dafür ein ausgewähltes Team zusammenstellt, das langfristig für den Inhalt verantwortlich ist, um eine durchgehende einheitliche Qualität in allen Ausgaben zu gewährleisten. Externe Freiberufler und Gastautoren sind immer eine Option, aber auch wiederum tricky, wenn diese keine Erfahrung oder Expertise in dem jeweiligen Bereich mitbringen. Inhalte von Kontributoren sind normalerweise nur so viel wert, wie man bereit ist, dafür zu bezahlen. Wir empfehlen daher immer, mit einem kleinen internen Team zu beginnen und dann zu wachsen, wenn die Leserschaft wächst.

Es gibt mittlerweile unzählige Unternehmen und Einzelpersonen, die Blogs zu fast jedem Thema unter der Sonne führen, daher wird es auch immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf sich zu ziehen – und sie auch dort zu haltenBlogs bzw. Online Magazine stellen in der Regel ihren Lesern den Content gratis zur Verfügung und bieten damit kostenlosen Mehrwert. Das ist auch alles schön und gut, jedoch verstreichen sie damit, indem sie diesen Content ohne „Gegenleistung“ herausgeben, auch eine wertvolle Chance, den direkten Draht zu ihren Lesern zu gewinnen und sie damit eventuell später zu Kunden zu machen.

Wieviel Zeit und Aufwand kostet mich ein Magazin?

Die klare Antwort ist hier: Nein! Wer sich vorstellt, dass Werbekunden Schlange stehen, um Anzeigen zu schalten, der wird sich schnell vor einer großen Herausforderung wiederfinden. Die Realität ist, es gibt derzeit große Konkurrenz um jeden Werbedollar, insbesondere von Google und Social Media, wie Facebook und Instagram. Werbekampagnen online zu führen, ist für Brands mit wesentlich größerem Potenzial zu sehen, daher tun sich auch viele Printmagazine und Zeitungen heute auch so schwer damit, ihre Kosten zu tragen. Daher fällt auch hier wieder ein besseres Auge auf die digitalen Ausgaben, denn es gibt Möglichkeiten, ein Magazin zu monetarisieren, ohne sich rein auf Anzeigenschaltungen stützen zu müssen.


Die klare Antwort ist hier: Nein! Wer sich vorstellt, dass Werbekunden Schlange stehen, um Anzeigen zu schalten, der wird sich schnell vor einer großen Herausforderung wiederfinden. Die Realität ist, es gibt derzeit große Konkurrenz um jeden Werbedollar, insbesondere von Google und Social Media, wie Facebook und Instagram. Werbekampagnen online zu führen, ist für Brands mit wesentlich größerem Potenzial zu sehen, daher tun sich auch viele Printmagazine und Zeitungen heute auch so schwer damit, ihre Kosten zu tragen. Daher fällt auch hier wieder ein besseres Auge auf die digitalen Ausgaben, denn es gibt Möglichkeiten, ein Magazin zu monetarisieren, ohne sich rein auf Anzeigenschaltungen stützen zu müssen.


Ein Magazin zu produzieren ist nicht zu unterschätzen. Das Schreiben von Beiträgen, führen von Interviews, evtl. Fotoshootings (kein Muss, man kann ggf. auch mit Stockfotografie arbeiten) nimmt schon einige Wochen in Anspruch. Dann kommt noch das Layout und das Design hinzu. Unternehmen, die jedoch selbst schon ein Online-Magazin oder einen Blog aktiv betreiben, haben diese Arbeit in ihrer Marketingabteilung jedoch ohnehin schon teilweise einkalkuliert, daher kommt hier kein großer Mehraufwand hinzu.


Im Falle einer Zusammenarbeit mit Fempress Media übernimmt unser Team gerne den kompletten Prozess um Design, Layout und Distribution, somit muss sich der Kunde nur um den Content kümmern.

Wie oft muss ich ein Magazin veröffentlichen?

Es gibt mittlerweile unzählige Unternehmen und Einzelpersonen, die Blogs zu fast jedem Thema unter der Sonne führen, daher wird es auch immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf sich zu ziehen – und sie auch dort zu halten.


Das hängt zum einen von der Art der Publikation ab (Mitarbeitermagazin, Lifestyle Magazin, Fachmagazin) und zum anderen auch natürlich von den Ressourcen und der Manpower, die das Unternehmen zur Verfügung stellen kann.

Es gibt mittlerweile unzählige Unternehmen und Einzelpersonen, die Blogs zu fast jedem Thema unter der Sonne führen, daher wird es auch immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf sich zu ziehen – und sie auch dort zu haltenBlogs bzw. Online Magazine stellen in der Regel ihren Lesern den Content gratis zur Verfügung und bieten damit kostenlosen Mehrwert. Das ist auch alles schön und gut, jedoch verstreichen sie damit, indem sie diesen Content ohne „Gegenleistung“ herausgeben, auch eine wertvolle Chance, den direkten Draht zu ihren Lesern zu gewinnen und sie damit eventuell später zu Kunden zu machen.

Es gibt mittlerweile unzählige Unternehmen und Einzelpersonen, die Blogs zu fast jedem Thema unter der Sonne führen, daher wird es auch immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf sich zu ziehen – und sie auch dort zu halten.


Wenn man eine Produktlinie hat, über die mehr geschrieben werden kann (z.B. im Fashion- oder Beautybereich) könnte man schon monatlich publizieren. Fachmagazine (z.B. Immobilien oder Medizin) werden meist 4x im Jahr herausgegeben. Mitarbeitermagazine einmal im Jahr. Andere Intervalle sind natürlich auch möglich.

Es gibt mittlerweile unzählige Unternehmen und Einzelpersonen, die Blogs zu fast jedem Thema unter der Sonne führen, daher wird es auch immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf sich zu ziehen – und sie auch dort zu haltenBlogs bzw. Online Magazine stellen in der Regel ihren Lesern den Content gratis zur Verfügung und bieten damit kostenlosen Mehrwert. Das ist auch alles schön und gut, jedoch verstreichen sie damit, indem sie diesen Content ohne „Gegenleistung“ herausgeben, auch eine wertvolle Chance, den direkten Draht zu ihren Lesern zu gewinnen und sie damit eventuell später zu Kunden zu machen.

Social Media vs. Magazin – entweder oder, oder beides?

Die klare Antwort ist hier: Nein! Wer sich vorstellt, dass Werbekunden Schlange stehen, um Anzeigen zu schalten, der wird sich schnell vor einer großen Herausforderung wiederfinden. Die Realität ist, es gibt derzeit große Konkurrenz um jeden Werbedollar, insbesondere von Google und Social Media, wie Facebook und Instagram. Werbekampagnen online zu führen, ist für Brands mit wesentlich größerem Potenzial zu sehen, daher tun sich auch viele Printmagazine und Zeitungen heute auch so schwer damit, ihre Kosten zu tragen. Daher fällt auch hier wieder ein besseres Auge auf die digitalen Ausgaben, denn es gibt Möglichkeiten, ein Magazin zu monetarisieren, ohne sich rein auf Anzeigenschaltungen stützen zu müssen.


Die klare Antwort ist hier: Nein! Wer sich vorstellt, dass Werbekunden Schlange stehen, um Anzeigen zu schalten, der wird sich schnell vor einer großen Herausforderung wiederfinden. Die Realität ist, es gibt derzeit große Konkurrenz um jeden Werbedollar, insbesondere von Google und Social Media, wie Facebook und Instagram. Werbekampagnen online zu führen, ist für Brands mit wesentlich größerem Potenzial zu sehen, daher tun sich auch viele Printmagazine und Zeitungen heute auch so schwer damit, ihre Kosten zu tragen. Daher fällt auch hier wieder ein besseres Auge auf die digitalen Ausgaben, denn es gibt Möglichkeiten, ein Magazin zu monetarisieren, ohne sich rein auf Anzeigenschaltungen stützen zu müssen.


Während wir nun natürlich niemandem dazu raten, seine Social Media Kanäle in Zukunft zu ignorieren (auch wenn wir unser Business komplett ohne Social Media führen), möchten wir hier nur auf einen – sehr wichtigen – Punkt hinweisen: Kein Nutzer (auf Instagram, Facebook, YouTube, usw.) besitzt oder hat einen Anspruch auf seine Follower und den Zugang zu ihnen – selbst bei einer Followerschaft in Millionenhöhe …

Die klare Antwort ist hier: Nein! Wer sich vorstellt, dass Werbekunden Schlange stehen, um Anzeigen zu schalten, der wird sich schnell vor einer großen Herausforderung wiederfinden. Die Realität ist, es gibt derzeit große Konkurrenz um jeden Werbedollar, insbesondere von Google und Social Media, wie Facebook und Instagram. Werbekampagnen online zu führen, ist für Brands mit wesentlich größerem Potenzial zu sehen, daher tun sich auch viele Printmagazine und Zeitungen heute auch so schwer damit, ihre Kosten zu tragen. Daher fällt auch hier wieder ein besseres Auge auf die digitalen Ausgaben, denn es gibt Möglichkeiten, ein Magazin zu monetarisieren, ohne sich rein auf Anzeigenschaltungen stützen zu müssen.


Die klare Antwort ist hier: Nein! Wer sich vorstellt, dass Werbekunden Schlange stehen, um Anzeigen zu schalten, der wird sich schnell vor einer großen Herausforderung wiederfinden. Die Realität ist, es gibt derzeit große Konkurrenz um jeden Werbedollar, insbesondere von Google und Social Media, wie Facebook und Instagram. Werbekampagnen online zu führen, ist für Brands mit wesentlich größerem Potenzial zu sehen, daher tun sich auch viele Printmagazine und Zeitungen heute auch so schwer damit, ihre Kosten zu tragen. Daher fällt auch hier wieder ein besseres Auge auf die digitalen Ausgaben, denn es gibt Möglichkeiten, ein Magazin zu monetarisieren, ohne sich rein auf Anzeigenschaltungen stützen zu müssen.


Das heisst, sorgfältig ausgeklügelte Postings und Angebote werden nie von allen Followern gesehen, auch wenn diese ein Interesse an der Seite signalisiert haben.


Während man also nun Monate und Jahre damit verbringt, seine Reichweite auf diesen Kanälen aufzubauen, wird es immer eine Plattform geben, die zwischen den Unternehmen und dem Kunden steht – und schlimmer noch: die tatsächliche Interaktion und Sichtbarkeit auch noch reguliert.

Die klare Antwort ist hier: Nein! Wer sich vorstellt, dass Werbekunden Schlange stehen, um Anzeigen zu schalten, der wird sich schnell vor einer großen Herausforderung wiederfinden. Die Realität ist, es gibt derzeit große Konkurrenz um jeden Werbedollar, insbesondere von Google und Social Media, wie Facebook und Instagram. Werbekampagnen online zu führen, ist für Brands mit wesentlich größerem Potenzial zu sehen, daher tun sich auch viele Printmagazine und Zeitungen heute auch so schwer damit, ihre Kosten zu tragen. Daher fällt auch hier wieder ein besseres Auge auf die digitalen Ausgaben, denn es gibt Möglichkeiten, ein Magazin zu monetarisieren, ohne sich rein auf Anzeigenschaltungen stützen zu müssen.


Die klare Antwort ist hier: Nein! Wer sich vorstellt, dass Werbekunden Schlange stehen, um Anzeigen zu schalten, der wird sich schnell vor einer großen Herausforderung wiederfinden. Die Realität ist, es gibt derzeit große Konkurrenz um jeden Werbedollar, insbesondere von Google und Social Media, wie Facebook und Instagram. Werbekampagnen online zu führen, ist für Brands mit wesentlich größerem Potenzial zu sehen, daher tun sich auch viele Printmagazine und Zeitungen heute auch so schwer damit, ihre Kosten zu tragen. Daher fällt auch hier wieder ein besseres Auge auf die digitalen Ausgaben, denn es gibt Möglichkeiten, ein Magazin zu monetarisieren, ohne sich rein auf Anzeigenschaltungen stützen zu müssen.


Der Vorteil bei Magazinen: Sobald sich ein Leser für die aktuelle Ausgabe registriert, kann er nicht nur mit jedem Erscheinen neuer Ausgabe direkt per E-Mail informiert werden, sondern der direkte Kontakt und die Sichtbarkeit ist in dem Falle für das Unternehmen auch garantiert. Somit kann dieser Kontakt auch für News rund um neue Produkte oder Launches genutzt werden.

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Doris Gross

Gründerin und Editor in Chief, Fempress Media